Aktuelle Objektangebote: 359 Letzte Aktualisierung: 26.05.2012 10:45 Uhr


Kapitalanlage mit Zukunft: Corrensstraße

Münster ist als drittgrößte Universitätsstadt jung, weltoffen und zukunftsorientiert. Innovative Zentren für Forschung- und Technologietransfer wie das Max-Planck-Institut, das Leibnitz-Institut und das Zentrum für Nanotechnologie zeichnen den Wirtschaftsstandort Münster aus. Münster ist eben eine lebendige Mischung aus Tradition und viel Sinn für Innovation. Münster ist Zukunftsstandort. So darf sich die Stadt seit Oktober 2004 als die lebenswerteste Stadt der Welt nennen. Die Beliebtheit der Stadt strahlt auf den Immobilienmarkt aus. Münster belegt Platz 2 im wissenschaftlichen Städteranking.

Wer nicht aus Münster und Umgebung kommt und hier studieren will, der braucht einen Ort zum Wohnen. Jedes Jahr ist der münsterische Wohnungsmarkt für Studenten hart umkämpft. So stehen neben den 50.000,00 Studieren und davon mehr als 10.000 Erstsemestern lediglich 5.800 Studentenwohnungen zur Verfügung. Der Großteil hiervon ist veraltet und bietet nicht zeitgemäße Qualitäten und Wohnformen. Aufgrund anstehender Sanierungen, fallen in den nächsten Jahren etwa ein Drittel dieser Wohnungen zum Opfer.

Das geplante Objekt liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Fakultäten der Wilhelmsuniversität und der Fachhochschule Münster. Technologiepark und das Max-Planck-Institut sind ebenfalls in fußläufiger Entfernung. Bis zum Domplatz und Prinzipalmarkt sind es 2 km. Sporteinrichtungen der Universität und die Mensa II runden das Angebot ab. Die rasante Entwicklung der umliegenden Technologiezentren sowie die anstehende Umstrukturierung des Universitätsklinikums Münster für ein Investitionsvolumen von über 400 Millionen EUR in neue Klinikgebäude und Institute zeigen, wie viel positive Veränderungen dieser Stadtteil erfahren wird und wie sehr sich das geplante Objekt im Herzstück des modernen Münsters befindet. Die geplante Architektur wird flexibel sein, auch für andere Wohnformen.


Wer nur zwei Jahre nicht in der Gegend der naturwissenschaftlichen Fachbereiche und der Kliniken war und jetzt dort spazieren geht, wird sich stellenweise nicht mehr zurechtfinden. Die Baukräne drehen sich unermüdlich, besonders intensiv, seitdem als Konsequenz der internationalen Finanzkrise die Konjunkturpakete von Bund und Land geschnürt wurden.


Und als Münsters Oberbürgermeister kürzlich - natürlich - bei einer Einweihung scherzte, noch nie habe eine Unirektorin oder ein Unirektor so viele Schnäpse bei Richtfesten trinken müssen wie Prof. Ursula Nelles in ihrer Amtszeit, sprach Markus Lewe ein durchaus wahres Wort. Allein die für die kürzlich abgeschlossenen, jetzt gerade im Bau befindlichen oder kurzfristig geplanten Projekte für Wissenschaft und Uniklinikum fließen und flossen zusammen gigantische rund 305 Millionen Euro.


Die Neubauprojekte wurden teils aus dem Konjunkturpaket, aber auch durch das Hochschulbauprogramm finanziert. Bei einigen Projekten beteiligen sich auch die Universität, wie beim Centech sowie beim Batterieforschungszentrum, und die Stadt Münster beim Nano-Bio-Zentrum.

Hier die Kosten und die voraussichtliche Fertigstellung der einzelnen Bauprojekte:

- Geo-Zentrum, Uni-Institute: 30 Mio. Euro; Fertigstellung Mitte 2013. 
- Pharmazeutische Institute: 57 Mio. Euro; Fertigstellung Frühjahr 2012 
- Centech-Erweiterung: 7,2 Mio. Euro, im Dezember 2011 fertiggestellt. 
- Nano-Bioanalytik-Zentrum: 16,2 Mio. Euro, Fertigstellung Ende 2012. 
- Modernisierung FH-Zentrum: 26,5 Mio. Euro; Baubeginn in Kürze; Fertigstellung 2015. 
- Erweiterung FH-Zentrum: acht Mio. Euro; Baubeginn April 2012, Fertigstellung Juni 2013. 
- Batterieforschungszentrum MEET: 22 Mio. Euro, fertiggestellt Dezember 2010.
Institut für Anatomie: 14,2 Mio. Euro; fertiggestellt, Bezug in Kürze.
Institut für Neuropathologie: 10,5 Mio. Euro, fertiggestellt, Bezug in Kürze.
Institut für Pathologie: 20 Mio. Euro; Fertigstellung 2014.
Institute:für medizinische Mikrobiologie und Hygiene, und
- Forschungsbau Medizin : zusammen 85 Mio. Euro; Baubeginn Anfang 2013. 
- Erweiterung Knochenmarktransplantationszentrum: 4,63 Mio. Euro, fertiggestellt.
- Neue Kita des Uniklinikums: 4,87 Mio. Euro; fertiggestellt November 2011.


Nicht berücksichtigt sind dabei die vor wenigen Jahren neu gebauten chemischen Institute an der Corrensstraße, ebenso wenig wie die geplante Erweiterung des Universitätsklinikums mit einem Investitionsvolumen von knapp 400 Millionen Euro.

Momentan baut, ebenfalls nur einen Steinwurf entfernt, am Horstmarer Landweg das Studentenwerk mit Fördermitteln des Städtebauministeriums NRW. Dort werden nach dem Abriss der alten, asbestverseuchten Wohnheime Häuser mit 320 Wohnplätzen für rund 20 Millionen Euro erstellt. Die ersten Gebäude sollen in diesem Jahr fertig werden.

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